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Gefässkrankheiten in Essen

 


Ballonkatheterbehandlung (PTA)/Stentimplantation

Stent

Mit der Ballonkatheterbehandlung wird die periphere arterielle Verschlußkrankheit (pAVK) behandelt, die durch eine Verminderung oder Unterbrechung des arteriellen Blutstromes infolge einengender Wandveränderungen oder Verlegung des Gefäßdurchmessers charakterisiert ist. Schmerzen beim Gehen (Schaufensterkrankheit), nicht heilende Wunden an den Beinen und der Verlust der Gehfähigkeit durch Amputation sind Folgen dieser Krankheit.

Eine perkutane transluminale Angioplastie (PTA) ist ein Kathetereingriff an den peripheren Arterien (Becken- und Beine). Ziel ist die Aufdehnung von Verengungen und Wiedereröffnung von Verschlüssen mittels Ballonkatheter zur Verbesserung des Blutflusses. Hierdurch kann in vielen Fällen eine Operation vermieden werden.
Der Eingriff erfolgt in örtlicher Betäubung unter Röntgenkontrolle. Der Ballonkatheter wird nach einer kleinen Punktion in die verengten Arterie eingeführt und aufgedehnt. Falls nötig kann auch zusätzlich eine Gefäßstütze aus Metall (Stent) eingebaut werden um eine erneute Wiedereinengung der Arterie zu verhindern. Abschließend wird der Katheter wieder entfernt und ein Druckverband angelegt. In der Regel sind Sie nicht länger als 48 h von zu Hause fort.


Dr. Cissarek im Katheterlabor

Gefäßkrankheiten Essen
Rüttenscheider Straße 199
45131 Essen
Gefäßkrankheiten Mülheim
Kämpchenstraße 31
45468 Mülheim